TTIP & 9/11 vollständig veröffentlichen?

Zitat

TTIP & 9/11 vollständig veröffentlichen?

Die Antwort hierauf ist ein Zitat von Josef Pulitzer 

Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne daß alle anderen versagen.

Alexis de Tocqueville formulierte es positiv

Dans un pays libre, les finances publiques sont transparentes et les finances privées sont opaques

deutsch: In einem freien Land öffentliche Finanzen transparenz und private Finanzen nicht offen zu sein

Politiker und Beamte, die das TTIP (engl.:Transatlantic Trade and Investment Partnership hinter verschlossenen Türen verhandeln,  müssen sich fragen lassen was sie uns vorenthalten.

Diese Frage muß sich genauso die US-Regierung gefallen lassen, die Teile der 9/11 Dokumentation (vom amtlichen Untersuchungsausschuß zum Attentat vom 11. September 2001 erstellt) unter Verschluß hält.

 

What if Thanksgiving Exposes the Government? By Judge Napolitano

What if Thanksgiving Exposes the Government? By Judge Napolitano

What if another Thanksgiving Day is upon us and because of the government we have less to be thankful for than we did at the last one? What if at every Thanksgiving liberty is weakened and the government is strengthened?

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Does It Expose the Government? By Judge Napolitano

Tor- browser easy to crack by NSA. Der Tor-Browser kann von der NSA leicht geknackt werden

As „Heise online“ just told us, the users of the anonymous tor-service can not be be sure at all, that they can realy hide their identy.

Aaron Johnson, Chris Wacek, Micah Sherr and Paul Syverson found in their analysis, that tor-user will be detected in 80 up to 95% in 6 or even allready in 3 month.
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Laut „Heise online“ sind Tor-Benutzer keineswegs ehr sicher vor Enttarnungsanigriffen der NSA.
Eine Analyse von Aaron Johnson, Chris Wacek, Micah Sherr und Paul Syverson stellt fest:

„Rund 80% aller Tor-Nutzer ließen sich schon nach 6 Monaten Betrieb eines mittleren Tor-Relays deanonymsieren. Wenn ein Angreifer den kompletten Verkehr eines Teilbereichs des Internet – etwa in Form eines Autonomous Systems (AS) oder eines Internet Exchange Points (IXP) – kontrolliert, müssen Tor-Nutzer mit einer 95-prozentigen Gefahr rechnen, dass ihre Identität innerhalb von drei Monaten aufgedeckt wird. Mehr Ressourcen unter Kontrolle des Überwachers beschleunigen den Vorgang.“

Protect yourself from NSA: a guide to stay secure

just some minutes ago I got an article from „Heise Online“ about a statement Bruce Schneier, a internationally renowned IT-security expert, gave to „The Guardian“.

Bruce Schneier:

„Now that we have enough details about how the NSA eavesdrops on the internet, including today’s disclosures of the NSA’s deliberate weakening of cryptographic systems, we can finally start to figure out how to protect ourselves.“

The basics advices Bruce Schneier gives to protect yourself from nsa:

1) Hide in the network. Implement hidden services. Use Tor to anonymize yourself. Yes, the NSA targets Tor users, but it’s work for them. The less obvious you are, the safer you are.

2) Encrypt your communications. Use TLS. Use IPsec. Again, while it’s true that the NSA targets encrypted connections – and it may have explicit exploits against these protocols – you’re much better protected than if you communicate in the clear.

3) Assume that while your computer can be compromised, it would take work and risk on the part of the NSA – so it probably isn’t. If you have something really important, use an air gap. Since I started working with the Snowden documents, I bought a new computer that has never been connected to the internet. If I want to transfer a file, I encrypt the file on the secure computer and walk it over to my internet computer, using a USB stick. To decrypt something, I reverse the process. This might not be bulletproof, but it’s pretty good.

4) Be suspicious of commercial encryption software, especially from large vendors. My guess is that most encryption products from large US companies have NSA-friendly back doors, and many foreign ones probably do as well. It’s prudent to assume that foreign products also have foreign-installed backdoors. Closed-source software is easier for the NSA to backdoor than open-source software. Systems relying on master secrets are vulnerable to the NSA, through either legal or more clandestine means.

5) Try to use public-domain encryption that has to be compatible with other implementations. For example, it’s harder for the NSA to backdoor TLS than BitLocker, because any vendor’s TLS has to be compatible with every other vendor’s TLS, while BitLocker only has to be compatible with itself, giving the NSA a lot more freedom to make changes. And because BitLocker is proprietary, it’s far less likely those changes will be discovered. Prefer symmetric cryptography over public-key cryptography. Prefer conventional discrete-log-based systems over elliptic-curve systems; the latter have constants that the NSA influences when they can.

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Für unsere deutschsprachigen Leser:

Ist Saudiarabien in das Giftgas-Unglück in Syrien verwickelt?

Michael Snyder, von den einen als mutiger Investigationsjournalist gelobt, von anderen als religiöser Fanatiker und Spinner beschimpft, berichtete am 30. August über Motive für einen Krieg der USA gegen Syrien und stellte die Frage wem dieses allen rational denkenden Menschen als aberwitzig geltenden Vorhaben und gerade für die Vereinigten Staaten und Israel extrem schädlichen Angriffskrieg nützen könnte.
Snyder kommt auf Grund seiner Recherchen zu dem Schluss, dass das Whahabiten Regime Saudi Arabiens hieraus den entscheidenden Nutzen aus machtpolitischer und radikal islamistischer Sicht ziehen würde.
Den Originalartikel in englischer Sprache
Michael Snyder “Who Benefits From A War Between The United States And Syria” finden
Sie hier:
oder auf deutsch aus dem Kopp-Verlag:
Wer profitiert von einem Krieg zwischen den USA und Syrien?
Michael Snyder

Heute am 4. September 2013 erschien ebenfalls im Koppverlag zum gleichen Thema:

„Haben Saudiarabische Rebellen den Giftgasanschlag verübt?“
F. William Engdahl 4. September 2013, 21:00 Uhr

Engdahl, kommt wie Snyder zum Schluß, dass eine vom Saudischen Geheimdienstchef Bandar finanzierte Terrorgruppe das Giftgas von den Saudis bekommen habe.
Die Katastrophe wurde durch den unprofessionellen Umgang, der von den Saudis nicht geschulten und völlig im Nichtwissen gelassenen Kämpfer ausgelöst.

Der ebenfalls heute vom Russischen Aussenministerium herausgegebene Bericht, spricht in Übereinstimmung mit of. Aussagen von Amateur-Chemiewaffen.

Schlussbemerkung:

Der Koppverlag und ein Mann wie Michael Snyder gelten völlig zu Recht als Überbringer von unverhüllter Sensationsjournalistik und parawissenschaflicher Beiträge mit religiösem und esoterischen Hintergrund.
Der kritische Vergleich mit den Recherchen und wissenschaftlichen Untersuchungen renommierter Journalisten, Historiker, Ökonomen und Gesellschaftskritiker macht es dennoch möglich die Spreu vom Weizen zu trennen und aus einer Unzahl von Vermutungen die Fakten zu destillieren, die uns der Wahrheit näher bringen.

Fazit: Es ist ganz im Sinne der Anglo-Amerikanischen Machtelite gegnerische Parteien zu unterstützen, aus Freunden Feinde zu machen, zu bestechen und zu verraten und immer neue Konflikte zu schüren um unter dem Motto “Teile und Herrsche” dem Ziel der Weltherrschaft näher zu kommen.

Brutale, korrupte und hemmungslose Vertreter der Gewalt wie der Saudi Bandar und der Israeli Netanjahu sind ideale und loyale Mitarbeiter dieser völlig amoralischen Elite, die wie beispielsweise die Rothschilds seit den Tagen der Napoleonischen Kriege mit dem massenhaften Tod auf dem Schlachtfeld und der Vernichtung von vielen Millionen Menschenleben die besten Geschäfte machten.

Welcher Clan kann wie die Rothschilds von sich behaupten nicht Werte in Milliarden- sondern in Billionenhöhe zu besitzen?

NSA Spied On Al Jazeera by Spiegel online

Arab news broadcaster Al Jazeera was spied on by the National Security Agency, according to documents seen by SPIEGEL. The US intelligence agency hacked into protected communication, a feat that was considered a particular success.

The Nature of Government and Politics: Citates by Tom Woods

Zitat

The Nature of Government and Politics

The state is „that organization in society which attempts to maintain a monopoly of the use of force and violence in a given territorial area; in particular, it is the only organization in society that obtains its revenue not by voluntary contribution or payment for services rendered but by coercion.“ – Murray Rothbard

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“A state is defined conventionally as an agency that exercises a compulsory territorial monopoly of ultimate decison-making (jurisdiction) and of taxation. By definition then, every state, regardless of its particular constitution, is economically and ethically deficient.” – Hans-Hermann Hoppe

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citates from Tom Woods
http://www.tomwoods.com/

Krieg zum Wohl des Staates

Krieg zum Wohl des Staates von Werner L. Ende

Ob bewusst oder unbewusst geht der Bürger demokratischer Staaten von besonderen, elitären Eigenschaften der von ihm gewählten Politiker aus.

Schaltet er zumindest vorübergehend seinen kritischen Verstand ein, wird ihm vielleicht klar – vielleicht nur deshalb weil er und mehr als vier Generationen seiner Vorfahren Opfer einer Gehirnwäsche wurden – dass diese „Volksvertreter“ Menschen aus Fleisch und Blut sind und keineswegs Heilige oder Übermenschen sind.

Hat unser Bürger es bis zu dieser Erkenntnis geschafft, wird er wiederum (nur vielleicht) feststellen, dass diese angeblichen Vertreter der Allgemeininteressen eine Negativauslese darstellen.

Der Kandidat, gleichgültig ob mit oder ohne Parteibuch – braucht die Stimmen von Wählern.
Da nun jeder Mensch, auch ein Wähler, Wünsche und Bedürfnisse hat und er für sein Kreuz auf dem Stimmzettel eine Gegenleistung erwartet, muss jeder Politiker etwas bieten.

Dem „Demokratisch Aufgeklärten, dem Idealisten“ bietet er seinen besonderen Einsatz für die Nation, die Wohlfahrt des Volkes und die Interessen aller an. Der Masse – seit den Tagen Otto von Bismarcks – an wohltätige Geschenke des Staates gewöhnt – verspricht er einen kostenlosen Gesundheitsdienst, Steuermässigungen, den grosszügigen Ausbau öffentlicher Einrichtungen, wie von Schulen, Kindergärten und Strassen, den besten Schutz vor inneren und äusseren Feinden, Rechtsicherheit, kurzum alles was gut und teuer – für ihn den Politiker – aber umsonst ist.

Die Erkenntnis, dass Staatsdiener keine Steuern zahlen, bedarf einer Aktivierung weiterer Stirnhirn-Schaltkreise, und diese sind beim Massenmenschen vollständig blockiert.

Er ist mit Sicherheit nicht aufgeklärt, weder ist er es im Sinne Immanuel Kants noch bedient er sich der göttlichen Gabe – so die Vorstellung des Thomas von Aquin vom menschlichen Verstand.
Menschen, die sich selbst zum Politiker ernannt haben, wissen instinktiv was die Leute wollen. Reichlich mit Machtintelligenz ausgestattet und einer feinen Nase für die Schwächen ihr Wähler wie Neid, Missgunst und Gier wissen Sie hervorragend zu manipulieren.
Fach- geschweige denn Universalwissen ist bei diesen unseren Vertretern nicht gefragt.

Bei diesem Geschäft ist nichts schädlicher als Aufklärung, als der Appell an die Vernunft von Individuen.

Dem Politiker ist bewusst, dass er genügend „Masse“ braucht um an die Macht zu kommen.
Hat er die angestrebte Position in der Staatshierarchie erreicht, weiss er sich sicher vor allen Forderungen seiner Wähler, zumindest zwischen zwei Wahlperioden.

Der naive Wähler und dazu gehörten bedauerlicherweise auch kluge Köpfe wie Karl Raimund Popper und Friedrich August von Hayek tröstete und tröstet sich damit, dass er die Schlechten, die Politiker, die ihn betrogen und belogen haben, beim nächsten Urnengang abwählen und an ihre Stelle die Besseren wählen kann.

Bis zum heutigen Tage ist dem Wähler die historischen Erkenntnis weitgehend verschlossen geblieben, dass der moderne demokratische Parteienstaat seit seinem Bestehen(!) – dies hat Albert Nock am Beispiel der USA verdeutlicht – von einer Macht- und Geldelite und deren Parteien und Pressuregroups getragen wird, die sich einig sind im Machterwerb und Machterhalt.
>Anmerkung:

Anthony Sutton, C. Lewis, Murray N. Rothbard u.a.
haben den Aufstieg, und den zunehmenden Einfluß dieser Powerelite in
den USA eingehend untersucht und aufgezeigt. Diese Machtelite
und Plutokratie hat die als Republik gegründeten Vereinigten
Staaten von Amerika zum Demokratischen Zentralstaat und heute
zur Faschistischen, National-Sozialistischen Diktatur unter
einem Präsidenten gemacht, der ungehindert und ungestraft Tod
und Verderben über seine Landleute und weltweit über Menschen
bringen kann, die in Vasallenstaaten der USA und Ländern und
ausserhalb Rußlands und Chinas leben.

Ein starker Staat und ein unfreier, entmündigter Staatsbürger sind ausnahmslos allen Politikern Ziel, Wunsch und Hoffnung.
Daran ändern auch die unzähligen Lippenbekenntnisse liberaler Politiker nichts.
Diese vielen sog. Gebildeten fehlende konsequente Anwendung des kritischen Verstandes und die mangelnde Kenntnis des Phänomens Macht sowie ein Rest Kollektivdenken auch bei den genannten, bedeutenden Philosophen „gibt auch noch dem Letzten Halt“ in einer Welt der Täuschungen weiterzuleben.
H.L. Mencken und sein Freund Albert Nock gehörten in den USA der 20er bis 40er Jahre Zu den bedeutendsten und gefürchtetsten Gesellschafts-kritikern ihrer Zeit.
Mencken beschreibt in seinen „Notes on Democracy“ das Wechselspiel zwischen dem Mob, der den Politiker fördert, der seine üblen Wünsche am besten befriedigt und den Abgeordneten, Senatoren und sonstigen Volksvertretern, die über den richtigen Instinkt verfügen, die wissen wie der Mob in Stimmung zu bringen ist, wie Minderheiten Mehrheiten umgehen und täuschen können und die die unsinnigsten und schlechtesten Forderungen ihrer Wähler zum Gesetz machen.
Murray N. Rothbard ein grosser Verehrer von Mencken formulierte prägnant den Charakter dieses angeblich abstrakten Wesens, das wir Staat nennen, der getragen wird von korrupten Politikern, einer Heerschar von willfährigen Beamten, den Massenmedien, gesteuert von einer skrupellosen Machtelite und Plutokratie, staatlich lizensierten und bezahlten Wissenschaftlern und Akademikern.
Rothbard schrieb:

„Der Staat besteht aus einer Gruppe von Leuten, denen es gelang ein virtuelles Gewaltmonopol auf einem definierten Territorium zu errichten. Er hat insbesondere ein aggressives Gewaltmonopol erworben, denn Staaten erkennen das Recht von Individuen auf Selbstverteidigung nicht an (allerdings gilt dies nicht gegenüber Staaten) . Der Staat benutzt dieses Monopol und hält so die Bürger in Abhängigkeit von unverzichtbaren Leistungen, indem er Kontrolle über lebensnotwendige Kommandozentralen behält und in der Öffentlichkeit den Mythos von der Unverzichtbarkeit des Staat bei der Versorgung mit diesen Waren und Dienstleistungen verbreitet. So sorgt der Staat dafür, dass Polizei und Justiz, Verkehrsverbindungen, die Versorgung mit Geld, und das Postwesen in seinen Händen bleibt und Erziehung, öffentliche Einrichtungen, das Transportwesen, sowie Radio und Fernsehen von ihm monopolisiert werden.“

Auf der Grundlage dieser Monopole – entscheidend ist erstens das Geldmonopol, das es ihm erlaubt mit Papiergeld nahezu unbegrenzt Waffen zu produzieren und zu erwerben und zweitens unkontrolliert – über dem Staat ist keine Kontrollinstanz, auch die scheinbar unabhängige Justiz ist Teil des Staates – Waffen gegen innere und äussere Feinde einzusetzen. Der Staat und nicht das Volk definiert seine Gegner.
Warum sollte der Staat in den Krieg ziehen? Ist der Krieg nicht der gewaltigste Zerstörer, das alles vernichtende Ungeheuer, das schliesslich ihn selbst verschlingt?

Der moderne Krieg, der seit dem Napoleonischen Zeitalter die Welt entflammt, machte es möglich den Nationalgeist zu beflügeln und die Massen im kollektiven „Wir-Gefühl“ mit dem Staat zu verschmelzen. Die „IntellektuellenVerräter“, euphemistisch Idealisten genannt, sind am Ziel.
Am Ziel ist im Krieg auch der Staat, dem es jetzt möglich ist, fast widerstandslos die freie Wirtschaft zu unterwerfen und den Markt durch eine Zentralverwaltung zu ersetzen.
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Literaturstellen (urls) zu den genannten Autoren und Zitaten können beim Autor unter werner.ende@stay-free.org angefordert werden.

Individuum und Freiheit – Selbstverwaltung statt Staat.

Individuum und Freiheit – Selbstverwaltung statt Staat.

Eine Gesellschaft und es gibt nur eine Gesellschaft, nämlich die Vereinigung von Menschen die Handeln, kann nur entstehen und bestehen wenn es menschliche Individuen gibt!

Der Umkehrschluss, daß es nur Menschen gibt weil es eine Gesellschaft gibt wäre nur dann erlaubt, wenn man nachweisen könnte, daß die Gesellschaft ein Wesen ist, ein Organismus der Leben schafft, eine „Übermutter“ die Menschen gebärt oder etwas Göttliches ist, das erschafft, so wie Gott die Welt erschuf.

Es muß uns nicht erschüttern, daß die „Sozialwissenschaften“ auch über 150 Jahre nach dem Tod ihrer Erfinder Saint-Simon, Compte und Marx und ihrer geistigen Verwandten im 19.ten Jahrhundert ihre eher furchtbaren als fruchtbaren Gedanken „erfolgreich“ auf dem gesamten Globus verbreiten konnten und die Praxeologie eher ein Nischendasein führt.
Trotz der ungeheuren Dominanz „Sozialwissenschaftlichen Theorien“ und des Sozialismus in der Politik rings um den Globus ist es den Vertretern des Etatismus weder praktisch noch theoretisch gelungen nachzuweisen, daß es den Staat oder andere Organisationsformen der Gesellschaft wie Reiche, Herrschaft von Stammesführern, Häuptlingen, Königen, Parteien und Kollektiven geben muß, um dem Einzelnen körperliche Integrität, Schutz seines Eigentums und Freies Handeln zu ermöglichen.

Theoretisch und praktisch ist es unmöglich nachzuweisen, daß der Andere besser weiß, was ich brauche, was ich wünsche, wonach ich strebe, was mich in meinem Inneren bewegt.

„Er weiß was für mich gut oder besser ist“, und damit „hat er Recht“. Dies ist aber sein Recht, seine Gewalt die er über mich ausüben will oder tatsächlich ausübt, denn Recht haben und es auch durchsetzen – siehe auch Max Stirner – heißt immer Gewalt ausüben.
Ich setze mein Recht durch, ich verfüge über meinen Körper und über all das, was ich durch meine Arbeit erwerbe,