Bill Bonner: The beauty of democracy is…

Zitat

 Bill Bonner Quote: The beauty of democracy is…


The beauty of democracy is that it defrauds the average person into believing that he has been taken into the ruling elite. He thinks that ultimately, he decides what government does. Naturally, he deserves a share in the spoils. –

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Amerikanische Libertäre und Religiöse Bekenntnisse Eine Kritik von Werner L. Ende

Hervorgehoben

Amerikanische Libertäre und Religiöse Bekenntnisse

Eine Kritik von Werner L. Ende

Die Religiosität von Freeman, LewRockwell, Walter Block, Guido Hülsmann und einer Reihe anderer bekannter Libertärer ist bekannt .

Religiöses Denken und Handeln ist seit den Tagen der Pilgrim Fathers ein bestimmendes Element in der amerikanischen (US-) Kultur und Politik.

H. Mencken und Albert Nock haben ihre negativen Auswirkungen, insbesondere die des Puritanismus auf die gesellschaftliche Entwicklung der USA ausführlich beschrieben.

Ludwig von Mises, Friedrich August von Hayek und Murray N. Rothbard waren Agnostiker und keineswegs Vertreter der Katholischen Kirche oder einer anderen christlichen Institution.

Prominente Rechts-Konservative Politiker in den USA und in Europa träumen von einer Renaissance des Christlichen Abendlandes. “

LewRockwell, Freeman, Walter Block, Guido Hülsmann und andere renommierte Autoren von mises.org suchen ihr Heil in der Stärkung traditionell christlicher Werte.

Mir ist nicht bekannt, ob sie sich dabei auf die ablehnende Kritik Ludwig von Mises an der Kirche oder auf August von Hayek berufen, der postulierte, daß es ohne Christentum keine Ethik gäbe.

Murray N. Rothbards Man, Economy, and State: With Power and Market ist eine unübertroffene Ideengeschichte des Abendlandes vom Mittelalter bis in unsere heutige Zeit.

Murray N. Rothbard, unterließ hierin leider darauf hinzuweisen, daß de facto der positive Einfluß des Thomas von Aquin und anderer bedeutender Scholastiker auf die Wirtschaftspolitik der Katholischen Kirche bis in die heutigen Tage kaum nachweisbar war.

Die 2013 von der Angloamerikanischen Powerelite unterstützte Machtergreifung des argentinischen Jesuiten Jorge Mario Bergoglio im Vatikan und dessen Inthronisierung als Franziskus PP ist ein weiterer Höhepunkt und Erfolg der Markt-feindlichen, sozialistischen nach Weltherrschaft strebenden Politik der Bilderberger.

Albert Einstein wird das Zitat zugeschrieben: „Gott würfelt nicht“. Sein Festhalten an einen Schöpfergott hat ihn über Jahrzehnte daran gehindert den statistischen Zufall in seine Berechnungen einzubeziehen. “Und Gott würfelt doch” mußte Einstein später doch feststellen.

Kurz gesagt: Religiöses Denken ersetzt keine Kritische Vernunft im Sinne von Emanuel Kant und Karl Raimund Popper.

Eine notwendige Ergänzung der Mises’schen Praxeologie vermag ich vielleicht im philosophischen Buddhismus sehen (siehe den Dialog zwischen Dalai Lama und führenden Neurowissenschaftlern:.[ Neurowissenschaften und Buddhismus: Was ist Geist? )) aber sicher nicht in den Mosaischen Religionen, dem Hinduismus und anderen Glaubensbekenntnissen.

Krieg zum Wohl des Staates

Krieg zum Wohl des Staates von Werner L. Ende

Ob bewusst oder unbewusst geht der Bürger demokratischer Staaten von besonderen, elitären Eigenschaften der von ihm gewählten Politiker aus.

Schaltet er zumindest vorübergehend seinen kritischen Verstand ein, wird ihm vielleicht klar – vielleicht nur deshalb weil er und mehr als vier Generationen seiner Vorfahren Opfer einer Gehirnwäsche wurden – dass diese „Volksvertreter“ Menschen aus Fleisch und Blut sind und keineswegs Heilige oder Übermenschen sind.

Hat unser Bürger es bis zu dieser Erkenntnis geschafft, wird er wiederum (nur vielleicht) feststellen, dass diese angeblichen Vertreter der Allgemeininteressen eine Negativauslese darstellen.

Der Kandidat, gleichgültig ob mit oder ohne Parteibuch – braucht die Stimmen von Wählern.
Da nun jeder Mensch, auch ein Wähler, Wünsche und Bedürfnisse hat und er für sein Kreuz auf dem Stimmzettel eine Gegenleistung erwartet, muss jeder Politiker etwas bieten.

Dem „Demokratisch Aufgeklärten, dem Idealisten“ bietet er seinen besonderen Einsatz für die Nation, die Wohlfahrt des Volkes und die Interessen aller an. Der Masse – seit den Tagen Otto von Bismarcks – an wohltätige Geschenke des Staates gewöhnt – verspricht er einen kostenlosen Gesundheitsdienst, Steuermässigungen, den grosszügigen Ausbau öffentlicher Einrichtungen, wie von Schulen, Kindergärten und Strassen, den besten Schutz vor inneren und äusseren Feinden, Rechtsicherheit, kurzum alles was gut und teuer – für ihn den Politiker – aber umsonst ist.

Die Erkenntnis, dass Staatsdiener keine Steuern zahlen, bedarf einer Aktivierung weiterer Stirnhirn-Schaltkreise, und diese sind beim Massenmenschen vollständig blockiert.

Er ist mit Sicherheit nicht aufgeklärt, weder ist er es im Sinne Immanuel Kants noch bedient er sich der göttlichen Gabe – so die Vorstellung des Thomas von Aquin vom menschlichen Verstand.
Menschen, die sich selbst zum Politiker ernannt haben, wissen instinktiv was die Leute wollen. Reichlich mit Machtintelligenz ausgestattet und einer feinen Nase für die Schwächen ihr Wähler wie Neid, Missgunst und Gier wissen Sie hervorragend zu manipulieren.
Fach- geschweige denn Universalwissen ist bei diesen unseren Vertretern nicht gefragt.

Bei diesem Geschäft ist nichts schädlicher als Aufklärung, als der Appell an die Vernunft von Individuen.

Dem Politiker ist bewusst, dass er genügend „Masse“ braucht um an die Macht zu kommen.
Hat er die angestrebte Position in der Staatshierarchie erreicht, weiss er sich sicher vor allen Forderungen seiner Wähler, zumindest zwischen zwei Wahlperioden.

Der naive Wähler und dazu gehörten bedauerlicherweise auch kluge Köpfe wie Karl Raimund Popper und Friedrich August von Hayek tröstete und tröstet sich damit, dass er die Schlechten, die Politiker, die ihn betrogen und belogen haben, beim nächsten Urnengang abwählen und an ihre Stelle die Besseren wählen kann.

Bis zum heutigen Tage ist dem Wähler die historischen Erkenntnis weitgehend verschlossen geblieben, dass der moderne demokratische Parteienstaat seit seinem Bestehen(!) – dies hat Albert Nock am Beispiel der USA verdeutlicht – von einer Macht- und Geldelite und deren Parteien und Pressuregroups getragen wird, die sich einig sind im Machterwerb und Machterhalt.
>Anmerkung:

Anthony Sutton, C. Lewis, Murray N. Rothbard u.a.
haben den Aufstieg, und den zunehmenden Einfluß dieser Powerelite in
den USA eingehend untersucht und aufgezeigt. Diese Machtelite
und Plutokratie hat die als Republik gegründeten Vereinigten
Staaten von Amerika zum Demokratischen Zentralstaat und heute
zur Faschistischen, National-Sozialistischen Diktatur unter
einem Präsidenten gemacht, der ungehindert und ungestraft Tod
und Verderben über seine Landleute und weltweit über Menschen
bringen kann, die in Vasallenstaaten der USA und Ländern und
ausserhalb Rußlands und Chinas leben.

Ein starker Staat und ein unfreier, entmündigter Staatsbürger sind ausnahmslos allen Politikern Ziel, Wunsch und Hoffnung.
Daran ändern auch die unzähligen Lippenbekenntnisse liberaler Politiker nichts.
Diese vielen sog. Gebildeten fehlende konsequente Anwendung des kritischen Verstandes und die mangelnde Kenntnis des Phänomens Macht sowie ein Rest Kollektivdenken auch bei den genannten, bedeutenden Philosophen „gibt auch noch dem Letzten Halt“ in einer Welt der Täuschungen weiterzuleben.
H.L. Mencken und sein Freund Albert Nock gehörten in den USA der 20er bis 40er Jahre Zu den bedeutendsten und gefürchtetsten Gesellschafts-kritikern ihrer Zeit.
Mencken beschreibt in seinen „Notes on Democracy“ das Wechselspiel zwischen dem Mob, der den Politiker fördert, der seine üblen Wünsche am besten befriedigt und den Abgeordneten, Senatoren und sonstigen Volksvertretern, die über den richtigen Instinkt verfügen, die wissen wie der Mob in Stimmung zu bringen ist, wie Minderheiten Mehrheiten umgehen und täuschen können und die die unsinnigsten und schlechtesten Forderungen ihrer Wähler zum Gesetz machen.
Murray N. Rothbard ein grosser Verehrer von Mencken formulierte prägnant den Charakter dieses angeblich abstrakten Wesens, das wir Staat nennen, der getragen wird von korrupten Politikern, einer Heerschar von willfährigen Beamten, den Massenmedien, gesteuert von einer skrupellosen Machtelite und Plutokratie, staatlich lizensierten und bezahlten Wissenschaftlern und Akademikern.
Rothbard schrieb:

„Der Staat besteht aus einer Gruppe von Leuten, denen es gelang ein virtuelles Gewaltmonopol auf einem definierten Territorium zu errichten. Er hat insbesondere ein aggressives Gewaltmonopol erworben, denn Staaten erkennen das Recht von Individuen auf Selbstverteidigung nicht an (allerdings gilt dies nicht gegenüber Staaten) . Der Staat benutzt dieses Monopol und hält so die Bürger in Abhängigkeit von unverzichtbaren Leistungen, indem er Kontrolle über lebensnotwendige Kommandozentralen behält und in der Öffentlichkeit den Mythos von der Unverzichtbarkeit des Staat bei der Versorgung mit diesen Waren und Dienstleistungen verbreitet. So sorgt der Staat dafür, dass Polizei und Justiz, Verkehrsverbindungen, die Versorgung mit Geld, und das Postwesen in seinen Händen bleibt und Erziehung, öffentliche Einrichtungen, das Transportwesen, sowie Radio und Fernsehen von ihm monopolisiert werden.“

Auf der Grundlage dieser Monopole – entscheidend ist erstens das Geldmonopol, das es ihm erlaubt mit Papiergeld nahezu unbegrenzt Waffen zu produzieren und zu erwerben und zweitens unkontrolliert – über dem Staat ist keine Kontrollinstanz, auch die scheinbar unabhängige Justiz ist Teil des Staates – Waffen gegen innere und äussere Feinde einzusetzen. Der Staat und nicht das Volk definiert seine Gegner.
Warum sollte der Staat in den Krieg ziehen? Ist der Krieg nicht der gewaltigste Zerstörer, das alles vernichtende Ungeheuer, das schliesslich ihn selbst verschlingt?

Der moderne Krieg, der seit dem Napoleonischen Zeitalter die Welt entflammt, machte es möglich den Nationalgeist zu beflügeln und die Massen im kollektiven „Wir-Gefühl“ mit dem Staat zu verschmelzen. Die „IntellektuellenVerräter“, euphemistisch Idealisten genannt, sind am Ziel.
Am Ziel ist im Krieg auch der Staat, dem es jetzt möglich ist, fast widerstandslos die freie Wirtschaft zu unterwerfen und den Markt durch eine Zentralverwaltung zu ersetzen.
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Literaturstellen (urls) zu den genannten Autoren und Zitaten können beim Autor unter werner.ende@stay-free.org angefordert werden.